Tipps zur Optimierung von Ladezeiten

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Hintergrund

Warum müssen die Ladezeiten von Webseiten optimiert werden?

Für viele ist die Optimierung von Ladezeiten einer Webseite nur ein Mittel zum Zweck: Google soll befriedigt werden. Allerdings haben schnelle Webseiten noch eine ganz andere positive Eigenschaft. Wusstest Du, dass Besucher von Webseiten mit kurzen Ladezeiten mehr kaufen und herunterladen?
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Was ist der Google PageSpeed Wert?

Google hilft Dir die Geschwindigkeit Deiner Webseite zu beurteilen. Dazu gibt es den sogenannten Google PageSpeed Wert. Auf einer Skala von 0 bis 100 wird dabei beurteilt, wie schnell Deine Webseite ist. Hier findest Du alle wichtigen Dinge, die Du über den Google PageSpeed Wert wissen musst, mit samt Tipps, um den Wert zu erhöhen.
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Ladezeiten Optimierungs Tipps

Antwortzeiten des Servers reduzieren

Falls der Google PageSpeed Wert Dir sagt, dass die Antwortzeiten Deiner Webseite zu lange sind, bist Du hier genau richtig. Langsame Antwortzeiten kommen aus zwei Gründen zustande: Durch lange Ausführungszeiten oder durch langsame Server. Die Lösung des Problem kann einfacher sein, als Du denkst.
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Bilder optimieren

Bei der Optimierung und damit Komprimierung von Bildern gibt es genau 4 Dinge zu beachten. Zuerst einmal solltest Du die richtigen Dimensionen für die Bilder nutzen, um die Ladezeiten nicht unnötig zu verlängern. Dies kannst Du mit kostenlosen Hilfsmitteln erledigen.
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Browser-Caching nutzen

Wusstest Du, dass Besucher eines Onlineshops im Durchschnitt mehrfach auf eine Produktseite zugreifen, bevor sie ein Produkt kaufen? Es geht sogar soweit, dass sie dazu bis zu 2,6 verschiedene Geräte nutzen. Hier erfährst Du, wie Du Deine Webseite so beschleunigst, dass Der zweite und dritte Besuch auf die Seite noch viel schneller geht, als der initiale Zugriff.
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HTML, CSS & JavaScript reduzieren

Ein Schritt hin zu einer schnellen Webseite ist das Reduzieren von HTML, CSS und JavaScript. Eine Webseite besteht essentiell aus drei Textdateien: einer Inhaltsdatei (HTML), einer Designdatei (CSS) und einer Datei für aktive Elemente (JavaScript). Diese Dateien werden normalerweise so geschrieben und strukturiert, dass sie von Menschen lesbar sind. Dem Computer reicht aber eine komprimierte Version. Finde heraus, was es damit auf sich hat und wie Du die Daten komprimiersen kannst.
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JavaScript- und CSS-Ressourcen, die das Rendern blockieren, in Inhalten "above the fold" (ohne Scrollen sichtbar) beseitigen

Für eine perfekte Optimierung Deiner Webseite sollte sie einer Above the Fold Optimierung unterzogen werden. Falls Du noch nichts mit dem Begriff "Above the Fold" anfangen kannst, ist das nicht schlimm. Hier erkläre ich Dir, was der Begriff bedeutet und zeige Dir, wie Du die Optimierung umsetzen kannst.
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Komprimierung aktivieren

Eins der effektivsten Mittel, um die Ladezeiten Deiner Webseite zu verkürzen, ist das Einschalten der Komprimierung. Dabei wird Deine Webseite vor dem Herunterladen stark verkleinert ohne, dass es negative Effekte beim Besucher der Seite gibt. Lerne hier, wie Du die Komprimierung einschalten kannst.
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Sichtbare Inhalte priorisieren

"Sichtbare Inhalte priorisieren" ist für viele ein unklarer Begriff. In diesem Tipp findest Du nicht nur die genaue Bedeutung dieser Aussagen, sondern auch alle Tipps und Tricks, um dem Problem Herr zu werden.
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Zielseiten-Weiterleitungen vermeiden

Wenn man von einer Webseite (oder deren Unterseite) auf die nächste geschickt wird, nennt man es Zielseiten-Weiterleitungen. Dabei geht viel Zeit verloren, was beim Besucher der Webseite als langsames Laden wahrgenommen wird. Das ist vorallem für Besucher auf mobilen Geräten sehr ärgerlich, da das mobile Internet immer noch um einiges langsamer ist, als das WLAN zu Hause.
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